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Edo auf Lohhofer Volksfestumzug

Jedes Jahr zeigen sich die verschiedenen Abteilungen des SV Lohhof auf dem Volksfestumzug in Unterschleißheim. Dieses Jahr nutzten Maxi, Bianca und ich die Chance unsere Abteilung auf dem Festzug zu begleiten. Da zur gleichen Zeit immer der jährliche Pfingslehrgang des SKID stattfindet, konnten wir in den vergangegenen Jahr leider nicht teilnehmen. Umso schöner empfanden wir die herzliche Aufnahme der Judomitstreiter. So zogen mit uns cirka 60 Giträger Richtung Festgelände und wurden vom Bürgermeister am Festzelt begrüßt. Dort ließen wir den Tag bei guten Gesprächen sowie Speis und Trank ausklingen. Schee war’s!

Oss, Andreas

 

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Genialer Sommerlehrgang mit neuem Dan-Träger im Dojo Edo

Das erste Karatehalbjahr ist vorbei, und er endete mit einem lauten Knall.

Zum diesjährigen Sommergasshuku in Aalen (BW) nahmen Andreas, Bianca, Nicole, Bernhard und ich teil, mit dem Genuß Training zu erhalten durch den dt. Bundestrainer Akio Nagai (9.Dan) und die beiden japanischen Gasttrainer Yasuyuki Aragane (8. Dan) und Manabu Murakami (8. Dan).

Ohne es in Worte fassen zu können, war das Training der beiden Gasttrainer einfach unglaublich und hervorragend. Man kann bei Murakami Sensei, der seit mindestens 20 Jahren immer wieder in Deutschland zu Gast ist, mittlerweile auch eine Wandlung seines Geistes und seiner Art Training zu geben feststellen. Karate war und ist nicht ein Sport, Karate ist eine Philosophie und eine Kunst, bei der es gilt nicht zu gewinnen! Ziel des Karate ist es nicht zu verlieren.

Aragane Sensei demonstrierte wie in den Vorjahren, dass Karate, sollte es notwendig sein, nicht im Ansatz gelöst werden kann.  Wenn es zur Anwendung kommt, dann muss Karate mit absoluter Konsequenz und Zielstrebigkeit ausgeführt werden.

Das Training war zu schön, zu komplex, zu interessant und zu philosophisch, als dass man es hier aufschreiben könnte, man hat es tatsächlich einfach erleben müssen. Für uns bleibt nun das Gesehene, Gehörte und Trainierte zu überdenken und umzusetzen.

Als weitere Krönung beendete Bernhard den Lehrgang mit einem lauten Knall, denn er trat seine Prüfung zum Shodan (1. Schwarzgurt) vor Nagai, Aragane und Murakami Sensei an und bestand seine Meisterprüfung mit Bravour. Wir beglückwünschen dich von ganzem Herzen zu diesem Meilenstein und freuen uns auf einen neuen Karatelebensabschnitt mit dir.

Neben all dem rundeten die wundervolle Innenstadt Aalen´s mit ihrer Fußgängerzone, ein geniales Naturbad und einer der lustigsten Abschlußabende mit den anderen Dojo´s aus Deutschland den Lehrgang perfekt ab.

Vielen Dank an alle Mitreisende,

es war mir ein riesen Vergnügen 🙂

Oss Roman

 

 

 

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Int. Wettkampf in Österreich

Bereits zum 28. Mal fand am Samstag den 25. Mai das Internationale Kyu-Turnier (IKT) in Österreich statt. In Straßwalchen trafen Karateka aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zusammen um die Kunst des ​Shotokan Karatedo​ und ihr eigenes Können zu präsentieren. Andy nutzte den Anlass als Vorbereitung für die im Juli stattfindende WM, bei der er als Kampfrichter mit dabei sein wird. Beim IKT durfte Andy in der Funktion des Hauptkampfrichters tätig werden.

In Anwesenheit unseres hochgeschätzten Gasttrainers Rikuta Koga ​Shihan​, 9. Dan (Chefinstruktor und Präsident der technischen Kommission ​SKISF, Schweiz) wurde das Turnier traditionell in den Disziplinen ​Kata​ und ​Kumite ausgetragen.

Am Sonntag den 26. Mai fand dann der 7. Kawasoe Shihan Memorial Cup statt. Der Cup wurde von Kawasoe Shihan ursprünglich als Ländervergleichskampf nach traditionellen Richtlinien ins Leben gerufen, um wie früher den Wettkampf ohne Faustschoner zu praktizieren und somit den Fokus der Kontrahenten noch mehr auf die Kontrolle und die saubere Ausführung der Techniken zu lenken. Er war immer erklärter Gegner einer rein sportlichen Auslegung des Karatedo. Für Kawasoe shihan waren Bescheidenheit, gegenseitiger Respekt, Strenge zu sich selbst und regelmäßiges, hartes Training von Kihon, Kata und Kumite der Grundstein seines Trainings. Leider ging Kawasoe Shihan viel zu früh von uns und konnte den Cup nicht mehr selber begleiten. Ihm zu Ehren wurde der Cup in „Kawasoe Shihan Memoral Cup“ (KMC) umbenannt.

Nicole und ich starteten an besagtem KMC, bei dem die Nationalteams und Kadermitglieder aus der Schweiz, Österreich und Deutschland anwesend waren und mit einer ordentlichen Leistung aufwarten konnten. Es war eine absolut angenehme und familiäre Stimmung trotz Turnieratmosphäre so kurz vor der Weltmeisterschaft und somit wurde der Tag zu einem absoluten Erfolg.

Nicole belegte den hervorragenden 2. Platz im Kumite Einzel sowie den obersten 1. Platz im Kumite Team. Ich schaffte es mit der Kata Mannschaft auf den obersten Rang Platz 1 sowie im Kumite Team auf den 2. Platz.

Oss

Mario

🙂 Anm. der Redaktion:  herzlichen Glückwunsch euch beiden, echt tolle Leistung 🙂

 

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